Tokio Hotel, Ich und meine Storys...:

  Startseite
  Über...
  Archiv
  Meine Freunde
  gedichte
  19. +20. Kapitel
  17 +18. Kapitel
  15. +16. Kapitel
  13.+14.Kapitel
  11.+12.Kapitel
 
  9. +10. Kapitel
  7.+8. Kapitel
  5.+6. Kapitel
  3.+4.Kapitel
  1.+2. Kapitel
  Prolog(story1)
  Gästebuch
  Kontakt
 



  Links
   Meine 2te Page
   bitte drauf klicken
   Meine und Krissis 2
   Krissis page
   Laras page
   Vampgirls( Nicki und Kims) supi^^
   Supi tolle page von Anga
   Tiegerauge^^(einfach toll!)
   Sarah's maga supi page
   Mega geile page von L,A-C &C



ID-Card von Luisa Juuuhu ich bin ein Tom Typ!! I love Tom 4-ever!

http://myblog.de/schuschu

Gratis bloggen bei
myblog.de





(kleine Bitte von mir: Bitte lest erst den Prolog, weil ihr sonst die story vllt nich versteht! Dankäääää!!! *küsschen*)

1. Kapitel


Ich schaute aus dem Fenster. Wir fuhren gerade eine Landsraße endlang. Es war schönes Wetter und die Sommerferien hatten gerade erst begonnen und eigentlich wollten Alex, Kim, Olli, Fabi, Philipp und ich nach Italien fahre, aber das kann ich vergessen! ! Ich mache das Fenster auf. >Es ist schön draußen, oder?< fragt Jess. >hmm< mache ich nur. >Mensch Nico, rede doch mal mit uns? Was können wir machen, dass es dir besser geht?< >umdrehen!< sagte ich verschlafen. Ich war total müde und außerdem war mir langweilig. Also hole ich meinen iPot raus um Musik zuhören. Kurz darauf schlief ich ein. Als ich wieder aufwachte war es schon 15 Uhr. Wir fuhren gerade an einem Ortsschild vorbei. MAGDEBURG stand da drauf- endlich. Ich sah mir die Gegend an. Also wie München sah das nich aus. Ein totaler Witz! Ich hatte keine Ahnung wie unser neues Haus aussah. Chris und Jess waren immer nur alleine auf Häuserschau. Sie hatten auch meine Sachen dort hingebracht. >Schau mal, Chris, da müssen wir abbiegen!< sagte meine Tante und zeigte auf eine Autobahn. Es ging eine Weile durch Magdeburg, bis wir raus fuhren. >äh…ihr wisst schon, dass ihr grad aus Magdeburg rausfahrt!< fragte ich. Chris lächelte. Ich fand das gar nich lustig. Erstrecht nich, als wir in so einen kleinen Kuhkaff Namens Loitsche einbogen. Herzlich Willkommen in Loitsche stand auf einem Holzstück. Na toll: von der Großstadt ins Dörfchen! Überall standen Spießer Häuser. Mein Onkel und meine Tante waren auch nicht gerade Arm, aber warum mussten sie ausgerechnet hier hinziehen? >Na, gefällt es dir?< fragte mich Jess. Ich antwortete ihr nich, weil ich sie nich verletzten wollte. Natürlich gefällt es mir nich und wahrscheinlich leben hier nur alte Leute. Ich wollte nich noch einsamer sein. Irgendwann fuhr Chris in eine Ausfahrt. Ich stieg aus und staunte nich schlecht. Das Haus war vielleicht riesig! >komm, ich zeig dir mal das Haus!< sagte Jess und schloss auf. Ich ging ihr hinterher. Schon allein die Eingangshalle war riesig. Etwas zu riesig meiner Meinung nach! Jess ging in ein Zimmer >hier is das Wohnzimmer. Schön hell, nich?< >mhm.< stimmte ich zu. Sie ging weiter >und hier das Klo.< Wow, krass! Das Klo war erstmal richtig groß und ganz mit schwarzen Fließen belegt, sogar die Decke glänzte schwarz. Über dem goldenem Waschbecken war ein riesiger Spiegel mit Goldrahmen, und auch das Klo war Golden. Jess grinste zufrieden und schlenderte in den nächsten Raum. >Die Küche…< Die war auch nich schlecht. Eine Theke, ein großer, edler Esstisch, und ein Fernseher. Der Kühlschrank hatte eine Glasstür. >Willst du dein Zimmer sehen?< >ja, bitte< Mal sehen, ob es auch so schön ist! Es lag im zweiten von drei Stöcken, ohne Keller! Und ich hatte sogar mein eigenes Bad! Mit Eckdusch und großer, eckigen Badewanne. Mein Zimmer war in einem schönem altrosa gestrichen und hatte oben ein schönes, weißes Muster. Meine Möbel standen verteilt im Raum >wir wollten deine Sachen nich durcheinander bringen! Also, ich helf schnell Chris beim Reintragen. Du kannst dir dein Zeug ja zu Recht schieben!< Sie ging. Ich setzte mich erstmal auf meinen Sessel. Das ganze Haus war mir einfach zu groß! Ich seufzte und schob alles an seinen Platz. Nach etwa zwei Stunden war ich fertig und ging runter, um zu schauen, ob ich noch helfen konnte. Aber die Beiden waren nich da, stattdessen lag ein kleiner Zettel auf einem Beistelltisch im Eingang:
sind schnell Lebensmittel einkaufen.
Morgen ist ja Sonntag.
Kommen etwa um 20.00 Uhr wieder.
*Küsschen* Jess

Mich wunderte es, dass es hier Geschäfte gab und die bis 20.00 Uhr aufhaben sollten! Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich machte auf. Mir gegenüber stand ein ziemlich großer Junge, etwa ein, bis zwei Jahre älter als ich und grinste. >Bist du die neune Nachbarin?< >Was willst du?< fragte ich ihn. >Bist du immer so freundlich?< Nachdem ich keine Antwort gab redete er einfach weiter >Ich bin Andreas, kannst mich aber auch Andi nennen. Ich wohne im Haus gegenüber. Sind deine Eltern da?< >Sicher nich!< sagte ich. Wie sollten sie auch, wenn sie lenkst tot sind? >Hä? Na ja, meine Mum hat mich rübergeschickt um mal abzuchecken wer denn in des übergroße Haus gezogen ist. Ihr müsst ja ne ziemlich große Familie sein!< >Drei< sagte ich. Er schaute etwas verwirrt, wurde dann aber rot. >Wie heißt du eigentlich?< >Nicole, oder einfach nur Nico!< >Aha, und wie alt bist du?< Will der mich hier ausquetschen? >15< >Aha, cool, ich bin 16. Auf welche Schule gehst du?< >Weiß nich, glaub aufs Gymnasium in Magdeburg…< >Ah ja? Da geh ich auch hin! Dann sehen wir uns ja öfter!< Ich weiß nich, ob ich den öfter sehen will. <Äh…ich geb Morgen ne Party. Vielleicht möchtest du ja kommen?< Nein, will ich nich >Da könntest du ein Paar Leute kennen lernen!< >Mal schaun…< Ich hatte nich vor zukommen. Was will ich mit neunen Leute? In dem Kuhkaff komm ich sicher rüber, wie ne Bitch, so wie ich mich anziehe: Minirock, Top, hohe Schuhe, oder Flip Flops und na ja. Aber diesen Andi scheint’s ja nich zu stören. >Und, wie gefällt dir die Gegend? Ziemlicher Kaff, oder?< Ich schaute ihn fragend an. >Hm< >Und wo hast du davor gewohnt?< >München< >ECHT? cool! Ich würd da mal so gerne hin!< >Is sicher besser als hier!< >Ja, sicher!< lacht er. >Was is daran so lustig?< fragte ich ihn. Sofort hörte er auf zulachen. >Egal, du, is zwar schön mit dir zu reden, aber ich muss rüber, sonst bekommt meine Mum noch nen Anfall! Mütter halt! Kennst du sicher!< >Nö!< Wieder schaute er verdutzt. >Also, hoffe du kommst Morgen! Tschau!< Er ging- endlich! Ich machte die Tür zu und ging ins Bett. Ich weiß nich, is zwar noch ziemlich früh, aber irgendwie war ich total müde. Wie sollte ich das nur überleben? Ich wollte wieder zurück nach München. Aber Alex hat mich nich angerufen und auch keiner meiner anderen Freunde. Traurig schaute ich auf den Abschiedsbrief von ihnen, den ich eingerahmt und über mein Schminktisch neben meinen Spiegel gehängt. Ich putzte nich mal mehr Zähne. Nur Abgeschminkt hatte ich mich noch. Und schon schlief ich ein.
>Guten Morgen, meine Süße!< weckte mich Jess am nächsten Tag. >Es is schon 12 Uhr! Chris und ich müssen noch geschäftlich weg, kennst du ja, also, wir kommen erst heute Abend wieder. Der nette Junge von gegenüber gibt ja heute eine Party. Vielleicht gehst du da ja hin, tät dir sicher gut! Frühstück is noch da! Bis dann! Ach ja, unten is eine Überraschung für dich. Is im Wohnzimmer! Küsschen, Tschüss!< schon verschwant sie. Ich hörte, wie die Tür zugemacht wurde und ein Auto wegfuhr. Was denn für eine „Überraschung“? Ich machte meinen Rollladen hoch und blieb vorm Fenster stehen. Ich sah Andi, der gerade an seinem Haus klingelte. Eine junge Frau machte auf und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Wahrscheinlich seinen Mutter. Ich ging runter in die Küche. Mein Magen knurrte. Kein Wunder! Ich hatte ja seit über 24 Stunden nichts gegessen! Also schmierte ich mir ein Brötchen und ging ins Wohnzimmer. Plötzlich sprang mir ein kleines Fellknäul entgegen. Wie süß, ein kleines Hündchen! Es sah genauso aus, wie das von Nicole Richie! Es trug ein rosa Halsband, an dem ein Zettel hängt. Ich hasse diese Zettelwirtschaft!
Sie heißt Gucci. Ham sie aus dem Tierheim!
Extra für dich!
Geh bitte mit ihr spazieren und gib ihr Futter.
(steht in der Küche)
viel Spaß mit ihr...

Endlich mal etwas schönes! Ich habe mir schon immer einen Hund gewünscht! Und ich hab auch Lust auf einen Spaziergang, obwohl ich dafür eher nich zu gebrauchen bin. Tut mir vielleicht mal ganz gut! Ich gebe ihr schnell Futter und renne nach Oben. Ich ziehe mir einen Minirock und ein Top an und schlüpfe in meine Flop Flops. Das Top mochte Alex so gerne. Er meinte, es betont meine schönen, Diamantgrünen Augen. Na ja. Es war rosa und etwas weiter. Die Träger waren hinten zu je einer Schleife gebunden. Der Rock war ein einfacher Jeansmini. Ich schnappte mir die Leine, die auch rosa war- wie süß- , schnappte mir meinen Hund, zündete mir eine Zigarette an und ging raus. Hoffentlich verlaufe ich mich nich. Plötzlich lief mir ein großer Hund auf mich zu. Ich hatte keinen Schiss. Er sah ja genauso aus, wie der Hund von Alex. Ich schaute mich um. Nirgends war ein Mensch zu sehen. Ich bückte mich zu ihm runter. >Wo is denn dein Herrchen?< Er bellte. Man, der hatte vielleicht Mundgeruch. Is ja eklig! Wahrscheinlich gehörte der so einem Alten, der ihn nicht unter Kontrolle halten konnte, weil er noch angeleint war. >Hm< Ich schaute mich noch mal um. >SCOTTY? SCOOOOOOOOOOOOTTYYY?< hörte ich Jemand rufen und schon stand ein etwas auffallender Typ vor mir. Er hatte Dredslocks und trug Hip Hop Klamotten, die ihm viel zu groß waren. Außerdem trug er eine Käppi und hatte eine Kippe im Mundwinkel. Als sein Blick auf den herrenlosen Hund vor mir viel, kam er angerannt. Es sah ziemlich lustig aus, mit dem Zeug, das er trug. >Äh…das is meiner! Hat er die was getan?< Ich schüttelte den Kopf. Ich weiß, dass ich nich sehr Kontaktfreudig war >Ich wollte mir ne Kippe anzünden und dann is er einfach abgehauen! <. Er betrachtete mich wie ein Tier- von oben bis unten. >Ich kenn dich gar nich! Seid ihr die, die in des große Haus gezogen sind?< Ich nickte. Er schaute mich verwundert an. So nach dem Motte Die is ja mal komisch drauf! >Also: Ich bin Tom Kaulitz, 16 Jahre alt, 1.76 groß, 51 Kilo schwer und Teil einer 6-köpfigen Familie, bestehend aus Zwillingsbruder Bill Kaulitz, Mutter Simone und Steifvater Jörg, Hund Scotty und mir. Und wie is es bei dir?< Ich hatte keinen Bock, ihm alles zu erzählen. Aber was sollte ich schon machen. >Ich bin Nicole Maier, oder Nico, 15 Jahre alt, wohne bei meiner Tante Jessica, oder Jess, und bei meinem Onkel Christian, oder Chris und seit heute hab ich noch nen Hund, Gucci.< Er betrachtete meinen Hund und grinste >Sieht aus, wie der Wischmopp von Paris Hilton!< >Haha, sehr lustig!< Ich drehte mich um und ging. Er folgte mir. >Sorry, war ja nich ernst gemeint! Bist du immer so mies drauf?< >Geht dich das was an?< >Nö, aber mich interessierts halt. Is des nich Grund genug?< >Nö!< >Derbst!< Was sollte denn das jetz heißen? >Musst du mir hinterher laufen?< >Jo.< antwortete er. Ich ging in unsere Einfahrt. >Och, schade! Du musst schon gehen? Aber vielleicht sehen wir uns auf der Party von deinem Nachbar heute Abend! Komm einfach! Es kommen soo viele, da fällst du nich weiter auf!< >danke, sehr nett!< sagte ich und verschwinde im Haus, was für ein Idiot!


2. Kapitel


Es war erst 14 Uhr und mir war total öde. Keiner meiner Freunde hatte angerufen, oder eine SMS geschrieben. Ich saß auf meinem Balkon und beobachtete meinen Nachbarn, der seine Garage leer räumte und ein paar Getränke rein trug. Es sah lustig aus, wie er sich anstrengte. Plötzlich klingelte das Telefon unten. Es konnte niemand für mich sein, weil ich allen die Nummer aus meinem Zimmer gegeben hatte. Ich raste runter und hob ab. >Hallo?< >Hallo, hier ist Petra Schulz*. Bist du Nicole Maier?< >Ja, bin ich, wieso?< >Ich bin deine neue Psychologin und wollte einen Termin mit dir ausmachen. Deine Unterlagen sind gerade angekommen! Hättest du vielleicht Morgen um 12 Uhr Zeit?< >Ja< >Schön, schreibst du dir Adressen noch auf? Also:…< Sie sagte mir Straße und Hausnummer und verabschiedete sich. Irgendwie reden hier alle Leute ziemlich viel, hatte ich das Gefühl. Aber vielleicht nur, weil sie nich sehr oft reden! Keine Ahnung, aber irgendwann werd ich’s ja wissen. Aber ich hatte keinen Bock zu der Tussi zugehen. Aber was kann man schon dagegen machen? Ich atme die ein und aus und überlegte, was ich machen könnte, als es auch schon wieder an der Haustür klingelte. Hat man den hier nie seine Ruhe? Wieder klingelte es. Ich gab nach und öffnete die Tür. Und wer stand da? Natürlich unser lieber Nachbar! >Hallihallo! Wie geht’s?< >Was willst du hier?< >Danke, ich freu mich auch dich zusehen! Kann ich denn nich mal reinkommen? Es is so kalt hier draußen!< >Es ist Hochsommer und ziemlich heiß!< >Gib mit doch mal ne Chance, mich mit dir anzufreunden!< >Kein Interesse!< >Hm…< Stille >Ich wollte dich fragen, ob du denn jetz kommst! Wird sicher lustig!< >Sicher…< sagte ich kleinlaut. Eigentlich wär’s ja gar nich so schlimm! >Na schön! Und wann kann ich kommen?< >Echt? Du kommst? Ja, hm, keine Ahnung…Es fängt so gegen sieben an und dauert vielleicht bis Morgenmittag! Drinks du Alk?< >Für was für ne Lusche hältst du mich eigentlich?< >Sorry, man kann ja nie wissen! Vielleicht solltest du den Leuten hier mal ne Chance geben, dich hier aufzunehmen. Und wenn alle Leute in München so mies drauf sind, wie du…hoho!< >Bist du der Weihnachtsmann, oder was?< Er schaute mich verdutzt an. >na egal.< >Andi!< rief eine Frau von trüben. >Meine Mum! Warte mal kurz!< Er drehte sich um. >Was denn?< >Brauchst du noch was? Ich geh auf den Sonntagsmarkt in Magdeburg!< >Nö, ich brauch nichts!< >Deine Mutter is noch ziemlich jung!< bemerkte ich! >Ja, schon. Meine Eltern sind noch relativ jung! Aber is ja auch egal! Kannst du mir vielleicht noch helfen? Ich wird allein nich fertig!< >Nö, ich muss noch mein Zimmer einräumen und so.< log ich. Ich hatte einfach keine Lust. >Na dann, bye!< >Ja, tschau!< Ich machte die Tür zu und ging in mein Zimmer. Dann legte ich eine CD ein und legte mich auf mein Bett. Plötzlich bekam ich eine SMS. Ich freute mich total und schaute sofort nach. Sie is von Alex *freu*!
Schalt ganz schnell auf NRG!
ildüaadw tausend küsse
DEIN Alex ;-*
Was meint er nur. Aber egal. Ich mache meine CD aus und mein Radio an. Ich wartete. Gerade spielten sie noch das Lied Senorita von Justin Timberlake zu ende und dann kam so ein zwischen Dings, wo sie Musikwünsche sagen und so. Als ich hörte, wer da sprach, machte mein Herz einen- nein- drei Saltos! >Hallo, wer is denn in der Leitung?< >Hier is Alex aus München!< >Alex, was wünscht du dir?< >Ich wünsch mir für meine Freundin Nico „Where is tue love“ von Black Eyed Paece .< >Wieso genau das?< >Das war ihr Lieblingslied und als wir uns kennen gelernt heben, lief das Lied auch. Jetz is sie weg gezogen! Damit will ich ihr nur sagen, dass ich sie immer noch über Alles liebe!< >Wie süß! Na, dann spielen wir’s natürlich! Hier is für Nico where is the love von den Black Eyed Peace! Bitteschön.< Und schon spielten sie das Lied. Mir liefen die Tränen über die Wangen. Ist dass nich süß von ihm? Oh Gott. Mein Telefon klingelt. >Hallo?< schluchzte ich. >Mausi, ich bin’s! Na, freust du dich?< >Über das Lied, oder dass du anrufst?< >Beides!< >Ja total!< >Ich vermisse dich, Nico und ich wünschte, dass du hier wärst! Na, wie sind denn die Leute da und wo wohnst du jetzt genau?< >In so nem beschissenen Kaff namens Loitsche! Ich will zurück zu euch! Die Leute hier sind furchtbar! Die Leute reden hier wie ein Wasserfall und frage mich dauernd Sachen und ein Nachbar hat mich heute auf eine Party eingeladen!< >Da freu ich mich aber! Dann lernst du doch noch welche kennen! Und die sind sicher nich so, wie du denkst!< >Hm…gibs was Neues bei euch?< >Lass mich mal überlegen…wir waren gestern alles auf ner Party und konnten dich nich anrufen. Du, die anderen drängeln schon, ich bin nämlich grad bei der Pipe! Ich geb dich mal weiter! Ich hab dich lieb, Küsschen!< >Ich hab dich auch lieb! Kuss!< Ich hörte wir er mich weiter gab. >Nico? Hi, Süße, hier is Kim!< >Hi Mausi! Wie geht’s?< >Gut und dir?< >Na jaaa…< >Und wie sind die Jungs?< Sie lachte und Alex regte sich im Hintergrund total auf. >Na ja, die reden ziemlich viel! Du, ich stell dich mal auf Lautsprecher, ok? *BIEB* Noch da?< >Ja.< >Hi Nico!< riefen alle durcheinander. >wie geht’s dir?< fragte Fabi >Na ja, ich vermiss euch so doll und wünschte, ihr wärt hier!< >Ja, dass wünschen wir uns auch! Können wir dich mal besuch?< >Ja, ich würd mich total freuen!< >Hast du schon ein paare süße Boys kennen gelernt?< >ich hab zwei kennen gelernt, aber die sind nich so dolle!< >Also, schau Alex, keine Konkurrenz für dich!< Sagte Mimi frech. Ich grinste. Ich war so froh, sie wieder zu hören. Es tat mir verdammt gut! >Und wie sehen die aus? Vielleicht is ja einer für mich dabei!< fragte Kim >Ach… der eine hat Dreats…< >Iiieehh!< rief sie. >Ja, und der andere hat blonde, etwas längere Haare, also etwa so ne Frisur wie Fabi und is etwa einen Kopf größer als ich.< >Der klingt doch gut. Wie heißt er?< >Andreas, der wohnt gegenüber.< Sie kicherte. >Du, der Akku is leer! Sobald Alex ihn aufgeladen hat, rufen wir wieder an! Wir lieben dich! Tschüss. Küsschen!< >Ich euch auch. Tschüss!< Sie legten auf. Ich hatte wieder Tränen in den Augen. Ich war so happy!...Sie sind so süß… Oh Gott, nich heulen! Zu spät. Mir heulte wieder. Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, warf ich einen Blick auf die Uhr. 19. 47 Uhr. Hm…Die Party! Aber ich kann da nich so verheult hingehen! Also wasche ich mir mein Gesicht und gehe runter, um was zu trinken. Und schon wieder klingelt die Tür *krmpf*. Ich schleiche zur Tür. Es klingelte wieder, kurz bevor ich dir Tür aufmachte. Davor steht ein äußerst komischer Typ. Anscheinend laufen die hier alles so komisch rum. Er hatte seine Haare schwarz gefärbt und eine Frisur wie Nena, ehrlich! >Wer bist denn du?< fragte ich. Er wurde rot. >Hey, ich heiß Bill. Bist du Nico?< Ich nickte. >Der Andi, du weißt schon, der von gegenüber, macht heute ja ne Party und er hatte dich eingeladen. Und weil du nich gekommen bist, hat er mich geschickt!< >Ah, ja. Aber ich muss mich noch umziehen!< Sein Blick viel auf meinen Jogginganzug. >Ja, ich glaub auch!< Er grinste frech. >Willst du schnell reinkommen?< >Öh, danke, ja, soll ich schnell auf dich warten?< >Wenn du willst!< Ich rannte schnell hoch in mein Zimmer und lies ihn zurück.

~> aus Bills Sicht <~
Sie rannte hoch. Ich kam mir in dem großen Haus ein bisschen verloren vor. Aber das Mädchen, Nico hieß sie, war total süß. Sie war etwa einen Kopf kleiner als ich und hatte eine Frisur wie die Olsens, nur länger, was mir natürlich total gut gefiel. Hach, die Olsen Twins sind sooo süß! Nicos grüne Augen leuchteten. Aber wahrscheinlich nich, weil sie sich freute, dass sie zu der Party konnte, sondern es sah aus, als hätte sie kurz bevor ich kam, geweint! Sie war auch nich geschminkt und trug auch nur einen Jogginganzug. So weit ich gesehen hatte, war sie ziemlich schlank, was hier eher selten war. *g*. Nach etwa fünf Minuten kam sie wieder runter. Wow, war die süß! Sie trug einen mini Rock, dessen Stoff ein bisschen aussah, wie der einer Gardine, (was nich unbedingt scheiße aussah) ein rosa Band ging an der Hüfte entlang und war rechts zu einer Schleife gebunden, die durch eine Brosche gehalten wurde. Dazu trug sie ein naturfarbenes Top. Sie sah total gut aus! >Hm, kann ich so gehen?< >Sicher!< schoss es aus mir raus. Sie lächelte schüchtern. >Na schon, gehen wir dann?< sagte ich schnell, um vom Thema ablenken, und ging raus, wartete aber an der Tür. Sie folgte mir und schloss die Tür. Wir gingen zu Andi rüber, klopften und warteten, dass jemand aufmachte. Ich wollte grad noch mal klopfen, als die Tür aufschwang. >Oh, hi, da seit ihr ja!< begrüßte uns Andi. Er musterte Nico. Sie schien ihm zugefallen. >Wollt ihr nich reinkommen?< fragte er und trat eine Schritt zur Seite. Wir schlenderten rein. >BILL? KOMM MA!< rief mich Danny, ein total verrückter Heini aus meiner Klasse. >warte mal, ich komm gleich wieder!< sagte ich und rannte zu Danny.

~>aus Nicos Sicht<~
Ich sah ihm hinter her. Der war doch eigentlich ganz nett. Ich suchte nach einem Sitzplatz, entdeckte eine freie Couch und setzte mich. Ich beobachtete die Leute und sah Tom, der mit einem Mädchen flirtete, eine Menschentraube, die über irgendwas redete, und in der unter anderem auch Bill stand, dann sah ich ein braunhaariges Mädchen, das mit einem ziemlich großem Jungen rumknutschte und ich sah 3 bis 4 besoffene Typen die durch die Gegend torkelten. Außerdem war die Musik unheimlich laut. >da bin ich wieder!< sagte Bill plötzlich. Ich zuckte zusammen. >Sorry, die ham mich gefragt, ob ich n paar Red Bull Dosen holen kann und wer du bist.< Er setzte sich neben mich und schaute mich erwatungsvoll an. Was will er denn? >BILL! KOMM NOCHMA!< rief ihn Danny wieder. Bill verdrehte die Augen, stand dann aber auf und ging zu ihm. Nach 5 Minuten Langeweile setzte sich ein mir unbekannter Junge neben mich. >Ke-*hicks*-Kenn ich du?< Er hatte ne totale Fahne und rückte mir auffällig nah. Ich rutschte immer wieder ein Stück nach rechts, aber rutschte dann wieder nach und irgendwann steckte ich zwischen ihm und der Lehne. Er legte seinen Arm um meine Schulter, und seine andere Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr immer ein Stück weiter hoch. Ich versuchte seine Hand wegzutun, aber er hielt mich fest. Ich hatte voll die Panik. Was soll ich jetzt machen? Er stand auf, ließ mich aber nich los, und ging auf die Treppe zu. Ich versuchte mich loszureißen, aber er war zu stark. Wenn ich schreien würde, würde mich niemand hören, dazu war die Musik zu laut. Nein, ich will nich! Mir liefen Tränen über die Wangen. Oh Gott, er soll mich loslassen. >Lass mich!< rief ich heulend. Er drehte sich nich um und ging die erste Stufe von der Treppe hoch. Ich hatte furchtbare Angst, ich will nich!…



*Ich weiß leider nich, wie die echten Personen heißen! Also, falls es einer weiß, sag’s mir bitte!!!



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung